Unser Depot Testsieger – Stand: 30.08.2016

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Wer auf der Suche nach dem besten Online Depot ist, der sollte sich in unabhängigen Tests für private Anleger kundig machen. So bekommt man die gewünschten Informationen und kann sich gleichzeitig über die Gültigkeit und Zuverlässigkeit des Testverfahrens sicher sein. Zugegebenermaßen ist es oftmals sehr schwierig, das perfekte Online Depot zu finden, da es dabei eine schier endlos erscheinende Menge an Faktoren zu berücksichtigen gilt. Um so besser ist es, dass es solche unabhängigen Tests für private Anleger gibt. Doch von welchen Faktoren ist in dem Zusammenhang die Rede? Was muss ein Online Depot mitbringen, damit dieses den eigenen Ansprüchen genügt? Und von wem werden Online Depots überhaupt angeboten?

Anbieter von Online Depots

kontoeröffnungEin Online Depot wird von Direktbanken und Online Brokern angeboten. Die Depot-Auswahl ist derart groß, dass sich Laien, also diejenigen, die mit der Finanzwelt noch nicht so viel Erfahrungen haben, schnell einmal im gewaltigen Angebotsdschungel verlaufen. Es führt also kein Weg an einem Depotcheck vorbei. Dabei erhält man Auskunft über die Vorzüge der verschiedenen Angebote und über die besten Direktbanken und Online Broker, die für diese Angebot verantwortlich sind. Für welches Online Depot man sich am Ende entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Da in einem Depot Vergleich nicht nur die Rangliste der besten Anbieter und Depots einsehbar ist, sondern auch die Pro- und Contra-Argumente für und gegen einen Anbieter oder ein Depot, sollte man schnell zu einem Ergebnis kommen und das für einen persönlich beste Online Depot und den besten Anbieter finden.

Kriterien eines Depot Vergleichs: Depotgebühren

Ein wesentliches Kriterium beim Depot Vergleich sind die Depotgebühren, darunter Grundgebühren, Ordergebühren und Absicherungsgebühren. Order- und Absicherungsgebühren sind nur bei bestimmten Depotarten möglich. So können erstgenannte Gebühren nur bei Aktiendepots, zweit genannte nur bei Tradingdepots anfallen. Die Grundgebühren spielen jedoch in allen Fällen eine Rolle.

Bestenfalls müssen auf ein Online Depot bei einer Direktbank oder einem Online Broker gar keine Grundgebühren gezahlt werden. Das Depot ist in einem solchen Fall kostenlos. Allerdings kommt es äußerst selten vor, dass ein Anbieter keine Grundgebühren für sein Finanzprodukt verlangt, denn schließlich wird auch für nahezu allen anderen Finanzdienstleistungen von Banken oder Brokern eine Gebühr verlangt. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Wer im Besitz eines Girokontos ist, muss dafür meist eine Kontoführungsgebühr bezahlen, gleiches gilt für jeden, der ein Tages- oder Festgeldkonto bei einer Bank am Laufen hat.

GeldMeist werden also Gebühren für die Depotführung verlangt. Einige Direktbanken und Online Broker verlangen hingegen auch nur anstatt einer Gebühr, dass der Kunde bestimmte Bedingungen einhält. Sie verpflichten diesen also dazu, sich an gewisse Voraussetzungen zu binden. Dazu zählen beispielsweise die monatlichen Trades, die bei einem Tradingdepot abgeschlossen werden müssen. Wird diese vertraglich zugesicherte Bedingung nicht eingehalten, muss man als Kunde mit einer hohen Vertragsstrafe rechnen. Man sollte sich vorab also genauestens überlegen, ob man eine derartige Verpflichtung wirklich bereit ist einzugehen und sich nicht doch lieber für ein Online Depot mit monatlichen Depotgebühren entscheidet.

Ordergebühren fallen nicht nur ausschließlich bei Tradingdepots an, sie sind meist auch deutlich höher als die Grundgebühren. Online Broker bitten ihre Kunden nämlich richtig zur Kassen, wenn diese Deals abschließen wollen. Dennoch unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter die Höhe der Ordergebühren. Deshalb sollte man vor der Eröffnung eines Tradingsdepots genau klären, wie hoch diese denn bei den verschiedenen Online Brokern des Depotchecks sind – und welches Preismodell angeboten wird. Denn auch das Preismodell an sich unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. So bieten einige Broker einen Pauschalpreis an, andere hingegen eine Staffelung oder eine Kombination aus Staffelung und Pauschalpreis. Darüber hinaus sollten man darauf achten, wie lange der Festpreis gilt und ob man dafür Neukunde sein muss.

Die Absicherungsgebühren für Aktiendepots werden beim Kauf von Optionen relevant. Mit Optionen sichert man sich gegen den Kursverlust einer Aktie ab, allerdings muss man dafür in Form der Absicherungsgebühren über einen längeren Zeitraum eine finanzielle Aufwendung entrichten. Verglichen mit dem finanziellen Schaden der ohne Absicherung beim Kursverlust einer Aktie zustande kommen würde, sind die Absicherungsgebühren jedoch äußerst gering. Die Zahlung der Gebühr ist die Minimierung des Risikos also ganz klar wert.

Kriterien beim Depotvergleich: Absicherung

Beim Aktiendepot ist also die Absicherung ganz wichtig. Daher sollte man die verschiedenen Angebote beim Depotvergleich einer Risikoklasse zuordnen lassen. Die Zuordnung eines Angebots zu einer bestimmten Risikoklasse basiert auf Kundenbefragungen, die beim Depottest herangezogen wurden. Die Angabe der Risikoklasse ist also relativ zuverlässig, da sie aus unabhängig zustande gekommenen Meinung resultiert.

sinnvollIm Weiteren werden einem selbst Fragen gestellt, anhand derer sich die eigene Risikobereitschaft ergibt. Am Ende stehen einem als Parameter dann die verschiedenen Angebote mit ihrer Risikoklasse zur Verfügung und die eigene Bereitschaft beim Aktienhandel Risiken einzugehen. Es sollte also kein Problem mehr sein, das passende Angebot auszuwählen.

Die Einstufung in eine Risikoklasse führt dazu, dass einem bestimmte Wertpapierarten gar nicht mehr angeboten werden. Dadurch besteht nicht mehr die Gefahr, zu spekulative Produkte zu handeln. Wer zusätzlich noch mal selbst die Einstufung prüfen möchte, der sollte wissen, dass sich Wertpapiere und Fonds grundsätzlich risikoloser vertreiben lassen. Der Verlust wird also weniger hoch ausfallen. Das ist ein guter Anhaltspunkt, um eine sichere Vorauswahl treffen zu können.

Neben der bereits angesprochenen Absicherung mit Optionen, gibt es die Möglichkeit, sich mit einer Einlagensicherung gegen die Pleite der Bank, bei der man seine Aktiengeschäfte tätigt, zu schützen. Eine Einlagensicherung dient dazu, die Kundengelder bis zu einem Betrag von zumindest 100.000 Euro zu schützen. Diese Summe ist gesetzlich so festgelegt. Allerdings bieten die meisten Kreditinstitute darüber hinaus noch deutlich bessere Sicherungen an. Jedoch gilt zu bedenken, dass die Banken nur normale Geldanlagen annehmen, Wertpapiere hingegen nur bei ihnen verwahrt werden, ihnen aber nicht gehören. Somit wird man bei einer Einlagensicherung bei einer Pleite der Bank von dieser nur dadurch entschädigt, dass einem die Wertpapiere ausgehändigt werden und man sich anschließend ein anderes Kreditinstitut suchen kann.

Die besten Depots für jedermann

Ein Depot als „bestes Depot“ zu bezeichnen ist bei der Vielzahl unterschiedlicher Depots schlichtweg unmöglich. Zudem kommt es auch immer auf die persönlichen Präferenz einer jeden Person an, welche Depot-Konditionen für einen besser geeignet sind als andere. Um sich also in dem Depotdschungel zurechtzufinden lohnt sich ein Depotcheck und ein Vergleich der verschiedenen Broker, die als Anbieter auftreten. Auch einzelne Bewertungen der Fachpresse sollte man für die Auswahl des am besten geeignetsten Brokers heranziehen. Nur so ist man auf der sicheren Seite.

Um sich die Entscheidung einfacher zu machen, gibt es einige zentrale Fragen, die sich vor allem Neulinge bei der Wahl des Brokers und Depots stellen sollten. Beispielsweise sollte man für sich klären, wie viel Zeit am Tag man mit dem Trading verbringt, wo man hauptsächlich tradet, ob man ein Depot überhaupt zu Trading-Zwecken eröffnen möchte oder aus ganz anderen Gründen, welche Papiere man traden möchte oder ob man auf der Suche nach Informationen zur aktuellen Marktentwicklung ist.

Insbesondere für Vieltrader ist es wichtig, all diese Dinge zu klären. Denn bei ihnen steht ganz schön viel Geld auf dem Spiel. Eine falsche Entscheidung – und sei es schon die bei der Broker-Wahl – kann fatale Folgen haben. Gelegenheitstrader tätigen hingegen nur wenige Trades pro Jahr, weshalb falsche Entscheidungen nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Schließlich müssen sie nicht ständig die hohen Ordergebühren entrichten, sondern nur gelegentlich. Im Vergleich dazu, kann man als Vieltrader durch die Ordergebühren sehr gebeutelt werden, weshalb jeder Trade wohlüberlegt sein und bedacht vollzogen werden sollte.

Berücksichtigt man all die genannten Dinge, dann kann beim Trading eigentlich nichts mehr schief gehen. Wichtig zu erwähnen ist noch: Stellt man beim Depotcheck fest, dass der aktuelle Broker nicht mehr der richtige für einen ist, da es deutlich bessere Angebote gibt, dann sollte man nicht mehr zögern und tunlichst einen Broker-Wechsel vornehmen. Das geht schnell und sollte mit den Daten und Informationen, die man durch den Depotcheck gesammelt hat, eigentlich kein Problem mehr sein.

Guter oder schlechter Online Broker?

Hat man einen Depotcheck durchgeführt und sein Online Depot beantragt oder möglicherweise schon eröffnet, dann kann es richtig losgehen. Oft zeigt sich erst in der Praxis, ob man sich wirklich für einen guten Broker entschieden hat, mit dem sich beim Traden lukrative Gewinne erzielen lassen. Hat man seine erste Order aufgegeben weiß man mehr. Als sicher gilt es, zunächst im Fondsdepot zu traden, da Fonds weitestgehend vor allzu hohen Verlusten gefeit sind – zumindest solange eine ausreichende Streuung vorhanden ist. Hinzu kommt, dass viele Anbieter ihren Kunden einen Fondsdiscount geben.

Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass je transparenter ein Broker ist, desto besser ist er auch. Als Kunde sollte man darauf achten, beim Handel mit Wertpapieren keinen Einschränkungen unterworfen zu sein, sondern so weit wie irgend möglich nach eigenem Gutdünken agieren zu können. Kurz gesagt: Man sollte das Wertpapier traden können, dass man auch traden möchte.

Die Vergangenheit hat gezeigt, welche Online Broker sich besonders hervortun und die meisten zufriedenen Kunden haben. Die Consorsbank, OnVista und comdirect zählen zu diesem Kreis. Sie können mit einzigartigen Depotangeboten aufwarten. Diese Anbieter haben die besten Konditionen und sind daher mit großer Wahrscheinlichkeit die richtige Wahl. Allerdings sollte nicht außer Acht gelassen werden, wie eingangs erwähnt, dass die Broker-Wahl auch immer von den persönlichen Präferenzen abhängen sollte und sich aus diesem Grund kein Pauschalurteil fällen lässt, welcher Broker und welches Depot-Angebot das beste für einen ist.